Fotowettbewerb, vierte Folge

Freitag vor einer Woche hatte ich ja den Fotoapparat verloren. Natürlich meldete ich es gleich elektronisch im Fundbüro. Letzten Freitag kam ich nun zufällig am realen Fundbüro bei der Stadtpolizei vorbei und entschloss mich, nachzufragen, wie lange es typischerweise geht, bis etwas abgegeben wird. Fotowettbewerb, vierte Folge weiterlesen

Wie gewonnen, so zerronnen…

Oder soll ich schreiben: „Fotowettbewerb, nächste Folge“?

Im November hatte ich ja für das obige Bild eine kleine Kamera gewonnen. Für Makroaufnahmen fand ich zwar immer noch die andere, grössere besser. Auch an die andere Bedienung und das Menü der Kamera gewöhnte ich mich nur langsam, immer brauchte ich lange, um die gesuchte Einstellung im Menü zu finden. Aber zwei Dinge lernte ich schätzen: Wie gewonnen, so zerronnen… weiterlesen

Der imaginäre König iMagus und das reale Land iHomeLab

Als nächsten Teamanlass im Büro werden wir einen kleinen Film drehen. Darum wurden wir aufgefordert, Ideen für eine geeignete Story einzureichen. Die Geschichte sollte vom iHomeLab handeln und von seinen herausragenden Kompetenzen.

Am (für mich arbeitsfreien) Freitag bin ich erwacht und hatte eine fixfertige Idee für eine Geschichte: Der imaginäre König iMagus und das reale Land iHomeLab weiterlesen

Achte auf deine Wünsche – denn sie könnten in Erfüllung gehen

Am 1. November durfte ich im Naturschutzzentrum Sihlwald ein Diplom in Empfang nehmen für einen Platz unter den ersten 10 im Blumenwiesen-Fotowettbewerb 2015 (siehe mein Blog-Beitrag vom 17.9.). Natürlich beneidete ich den Gewinner um seinen Hauptpreis, eine leistungsstarke Spiegelreflex-Kamera. Doch dann meldete sich eine Stimme in mir: «Erzählst du nicht überall herum, dass du zwar eine Spiegelreflexkamera im Schrank hast (noch aus Analog-Zeiten), aber sie nie gebraucht hast? Und dass du dir darum keine digitale Spiegelreflexkamera kaufst – weil du sie ja doch nie mitschleppen  würdest? Wieso willst du also eine gewinnen?» Achte auf deine Wünsche – denn sie könnten in Erfüllung gehen weiterlesen

Kürbis-Gratin

Herbst ist Kürbis-Saison, und aus dem eigenen Garten warten einige darauf, genossen zu werden. Ich habe ein Rezept für eine Kürbiswähe, aber war zu faul, einen Teig zu machen. Darum liess ich den Teig weg und backte die Masse stattdessen in einer Gratinform. Ausserdem, damit Veganer mitessen können, mit Kokosmilch und Maizena statt Sauerrahm und Eiern. Es wurde überraschend ein Renner! Kürbis-Gratin weiterlesen

Herbst-Reis

In meinem Garten liegen etliche reife Kürbisse, von der Sorte mit dem festen, orangefarbenen Fleisch, das im Geschmack an Süsskartoffeln erinnert. Ich kenne die Sorte aus Japan und nenne sie darum «Kabocha» (was auf Japanisch einfach «Kürbis» heisst). Bei uns werden sie als Sorte «Hokkaido» (aussen dunkelgrün) oder «Knirps» (aussen orange) verkauft. Da ich auch noch frische Kastanien zu verwerten habe (siehe Kastanienreis), kreierte ich kurzerhand einen «Herbst-Reis». Herbst-Reis weiterlesen

Kastanienreis (Kuri-gohan)

Letztes Wochenende führte unsere Wanderung unter Kastanienbäumen hindurch, wo kiloweise Edelkastanien am Boden lagen. Hier ein Viertelstunde zusammenlesen, ein Stück weiter oben nochmals – schon war der halbe Rucksack voller Kastanien.

Zu Hause stellte sich heraus, dass es 2.5 kg waren, und ich brauchte drei Abende, sie zu schälen, um sie eingefroren haltbar zu machen. Aber die Arbeit war es wert, denn ich liebe Gerichte mit Kastanien! Unten ein einfaches, herbstliches Rezept aus Japan, wo der Geschmack der Kastanien schön zur Geltung kommt:  栗御飯 (kuri-gohan), Kastanienreis.

Kastanienreis (Kuri-gohan) weiterlesen

Mondfinsternis – sehen wir nur, was wir wissen?

Während einer Mondfinsternis wie der kürzlichen (und oft auch an den Tagen um Neumond herum) ist die Kugel des Mondes so plastisch sichtbar, dass ich mich wirklich wundere, warum unsere Vorfahren nicht sahen, dass da oben eine Kugel hängt und nicht eine Scheibe.  Mondfinsternis – sehen wir nur, was wir wissen? weiterlesen